Mit Krafttraining zu mehr Ausdauer und gesundheitlichem Nutzen

15. Juli 2010 | von admin | Kategorie: Sport, Top-Artikel

Krafttraining-KraftsportKrafttraining als gesundheitsförderlicher Sport? – Eine Tatsache, die nur wenigen Menschen tatsächlich bewusst ist, denn im Gegensatz zu ausgewählten Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren gilt Krafttraining nicht unbedingt als Sport, der zu nennenswertem gesundheitlichen Nutzen beiträgt. Der Grund hierfür liegt darin, dass Krafttraining eine vergleichsweise eher geringe Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem besitzt und außerdem, im Falle einer nicht ordnungsgemäß richtigen praktischen Anwendung, eine hohe Verletzungsgefahr mit sich bringt. (Nähere Infos zum Herz-Kreislaufsystem bei Wikipedia: Dort erfahren Sie, wie das Herz-Kreislauf-System, u.a. durch andere Sportarten, Ernährung, etc., gesundheitsbedingt positiv gestärkt werden kann.)

Trotz allem nimmt das immer mehr an Beliebtheit gewinnende Krafttraining einen bedeutenden Stellenwert im Rahmen des allgemeinen Gesundheitssports ein. Krafttraining ist also nicht nur reines Muskel- und Gelenkstraining, sondern ein angesehener Fitness- und Vitalitätssport, der durch seine besonders positive Wirkung auf den menschlichen Organismus äußerst gesundheitsförderlich ist: Gemeinsam mit einem umfangreichen Beweglichkeitstraining sorgt das Krafttraining für einen gezielten Ausgleich auffälliger muskulärer Dysbalancen. Die dafür nötigen Fitnessgeräte, u.a. auch für ein erfolgreiches Beweglichkeitstraining, sind bei Fitster, einem zuverlässigen Fitness Online Shop, erhältlich. Die dort verfügbaren ausführlichen Produktbeschreibungen erklären detailliert, für welche Übungen sich die einzelnen Geräte explizit eignen.

Das Krafttraining trägt darüber hinaus zu einer ansehnlichen Steigerung der koordinativen Leistungsfähigkeit bei. Ausdauer, Kraft sowie die allgemeine Fitness erfahren einen vitalen Schub, was folglich dazu beiträgt, eine gute Körperhaltung zu bewahren. In diesem Sinne kann Rückenbeschwerden sowie allgemeinen Gelenksschmerzen und –Beschwerden vorgebeugt werden. Krafttraining liefert also einen nicht unerheblichen Beitrag zur Verletzungsprophylaxe, da durch ein intensives und regelmäßiges Training sowohl Muskeln als auch Sehnen und Bänder optimal gestärkt werden.

Wer mit dem Krafttraining beginnen möchte, der sollte sich vorerst in einem Fitness Shop bzw. Fitness-Center erkundigen und spezielle Informationen einholen, welche Geräte besonders für Anfänger gut geeignet sind. Dies hängt genau genommen von der körperlichen Tüchtigkeit sowie dem Körpergewicht der jeweiligen Person ab: Für Anfänger erweist es sich im Rahmen des Krafttrainings als besonders wichtig, wirbelsäulenbelastende Komplexübungen wie beispielsweise Kniebeugen in Verbindung mit schwerer Hantellast auf den Schultern zu vermeiden. Gehen Sie es sachte an und trainieren Sie zunächst einfache Elementarübungen. Darauf aufbauend können Sie in Ihr Training stets weitere Übungen integrieren. Schulen Sie langsam Ihre Bewegungstechnik hinsichtlich der gewünschten Komplexübung. Achten Sie hierbei jedoch darauf, dass die Gewichtsbelastung eher gering gewählt wird. Nachdem Sie die Übung erfolgreich in Ihr Training integriert haben, können Sie die Intensität dieser allmählich etwas steigern. Sehen Sie sich diesbezüglich jedoch Problemen gegenüber, so sollten Sie eher zu wirbelsäulenschonenderen Übungen übergehen – selbst, wenn deren gesundheitlicher Wirkungsgrad etwas geringer sein sollte. Anmerkung: Denken Sie auch stets daran, ein ausführliches Dehnprogramm in Ihr Training mit einzuschließen.

Der gesundheitliche Nutzen des Krafttrainings kann sich sehen lassen: Es wird muskulären Dysbalancen erfolgreich entgegengewirkt, indem einerseits die agonistische Muskulatur trainiert, andererseits ebenso die sogenannte antagonistische Muskulatur gezielt gestärkt sowie gekräftigt wird. Betrachtet man beispielsweise einen Springer, so wird deutlich, dass dieser die Beinstreckschlinge agonistisch einer Belastung unterzieht. Genau aus diesem Grund sollte in dieser Hinsicht nicht darauf vergessen werden, ebenso die antagonistischen Beinbeuger zu trainieren. Abschließend sei festgehalten, dass das Krafttraining auch nach Verletzungen zu einer erfolgreichen und schnellen Rehabilitation beiträgt, da es für muskuläre Stabilität in den betroffenen Körperpartien wiederherstellt.

Kommentar schreiben