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	<title>OZ-Net &#187; Top-Artikel</title>
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		<title>Mit Krafttraining zu mehr Ausdauer und gesundheitlichem Nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krafttraining als gesundheitsf&#246;rderlicher Sport? – Eine Tatsache, die nur wenigen Menschen tats&#228;chlich bewusst ist, denn im Gegensatz zu ausgew&#228;hlten Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren gilt Krafttraining nicht unbedingt als Sport, der zu nennenswertem gesundheitlichen Nutzen beitr&#228;gt. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Krafttraining eine vergleichsweise eher geringe Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem besitzt und au&#223;erdem, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-429" title="Krafttraining-Kraftsport" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/07/Krafttraining-Kraftsport.JPG" alt="Krafttraining-Kraftsport" width="306" height="307" />Krafttraining als gesundheitsf&#246;rderlicher Sport? – Eine Tatsache, die nur wenigen Menschen tats&#228;chlich bewusst ist, denn im Gegensatz zu ausgew&#228;hlten Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren gilt Krafttraining nicht unbedingt als Sport, der zu nennenswertem gesundheitlichen Nutzen beitr&#228;gt. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Krafttraining eine vergleichsweise eher geringe Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem besitzt und au&#223;erdem, im Falle einer nicht ordnungsgem&#228;&#223; richtigen praktischen Anwendung, eine hohe Verletzungsgefahr mit sich bringt. (N&#228;here Infos zum <a title="Herz-Kreislaufsystem Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutkreislauf" target="_blank">Herz-Kreislaufsystem bei Wikipedia</a>: Dort erfahren Sie, wie das Herz-Kreislauf-System, u.a. durch andere Sportarten, Ern&#228;hrung, etc., gesundheitsbedingt positiv gest&#228;rkt werden kann.)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Trotz allem nimmt das immer mehr an Beliebtheit gewinnende Krafttraining einen bedeutenden Stellenwert im Rahmen des allgemeinen Gesundheitssports ein. Krafttraining ist also nicht nur reines Muskel- und Gelenkstraining, sondern ein angesehener Fitness- und Vitalit&#228;tssport, der durch seine besonders positive Wirkung auf den menschlichen Organismus &#228;u&#223;erst gesundheitsf&#246;rderlich ist: Gemeinsam mit einem umfangreichen Beweglichkeitstraining sorgt das Krafttraining f&#252;r einen gezielten Ausgleich auff&#228;lliger muskul&#228;rer Dysbalancen. Die daf&#252;r n&#246;tigen Fitnessger&#228;te, u.a. auch f&#252;r ein erfolgreiches Beweglichkeitstraining, sind bei <a title="Fitster" href="http://www.fitster.at" target="_blank">Fitster</a>, einem zuverl&#228;ssigen Fitness Online Shop, erh&#228;ltlich. Die dort verf&#252;gbaren ausf&#252;hrlichen Produktbeschreibungen erkl&#228;ren detailliert, f&#252;r welche &#220;bungen sich die einzelnen Ger&#228;te explizit eignen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Krafttraining tr&#228;gt dar&#252;ber hinaus zu einer ansehnlichen Steigerung der koordinativen Leistungsf&#228;higkeit bei. Ausdauer, Kraft sowie die allgemeine Fitness erfahren einen vitalen Schub, was folglich dazu beitr&#228;gt, eine gute K&#246;rperhaltung zu bewahren. In diesem Sinne kann R&#252;ckenbeschwerden sowie allgemeinen Gelenksschmerzen und –Beschwerden vorgebeugt werden. Krafttraining liefert also einen nicht unerheblichen Beitrag zur Verletzungsprophylaxe, da durch ein intensives und regelm&#228;&#223;iges Training sowohl Muskeln als auch Sehnen und B&#228;nder optimal gest&#228;rkt werden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wer mit dem Krafttraining beginnen m&#246;chte, der sollte sich vorerst in einem <a title="Fitness Shop" href="http://www.fitster.at" target="_blank">Fitness Shop</a> bzw. Fitness-Center erkundigen und spezielle Informationen einholen, welche Ger&#228;te besonders f&#252;r Anf&#228;nger gut geeignet sind. Dies h&#228;ngt genau genommen von der k&#246;rperlichen T&#252;chtigkeit sowie dem K&#246;rpergewicht der jeweiligen Person ab: F&#252;r Anf&#228;nger erweist es sich im Rahmen des Krafttrainings als besonders wichtig, wirbels&#228;ulenbelastende Komplex&#252;bungen wie beispielsweise Kniebeugen in Verbindung mit schwerer Hantellast auf den Schultern zu vermeiden. Gehen Sie es sachte an und trainieren Sie zun&#228;chst einfache Elementar&#252;bungen. Darauf aufbauend k&#246;nnen Sie in Ihr Training stets weitere &#220;bungen integrieren. Schulen Sie langsam Ihre Bewegungstechnik hinsichtlich der gew&#252;nschten Komplex&#252;bung. Achten Sie hierbei jedoch darauf, dass die Gewichtsbelastung eher gering gew&#228;hlt wird. Nachdem Sie die &#220;bung erfolgreich in Ihr Training integriert haben, k&#246;nnen Sie die Intensit&#228;t dieser allm&#228;hlich etwas steigern. Sehen Sie sich diesbez&#252;glich jedoch Problemen gegen&#252;ber, so sollten Sie eher zu wirbels&#228;ulenschonenderen &#220;bungen &#252;bergehen – selbst, wenn deren gesundheitlicher Wirkungsgrad etwas geringer sein sollte. Anmerkung: Denken Sie auch stets daran, ein ausf&#252;hrliches Dehnprogramm in Ihr Training mit einzuschlie&#223;en.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der gesundheitliche Nutzen des Krafttrainings kann sich sehen lassen: Es wird muskul&#228;ren Dysbalancen erfolgreich entgegengewirkt, indem einerseits die agonistische Muskulatur trainiert, andererseits ebenso die sogenannte antagonistische Muskulatur gezielt gest&#228;rkt sowie gekr&#228;ftigt wird. Betrachtet man beispielsweise einen Springer, so wird deutlich, dass dieser die Beinstreckschlinge agonistisch einer Belastung unterzieht. Genau aus diesem Grund sollte in dieser Hinsicht nicht darauf vergessen werden, ebenso die antagonistischen Beinbeuger zu trainieren. Abschlie&#223;end sei festgehalten, dass das Krafttraining auch nach Verletzungen zu einer erfolgreichen und schnellen Rehabilitation beitr&#228;gt, da es f&#252;r muskul&#228;re Stabilit&#228;t in den betroffenen K&#246;rperpartien wiederherstellt.</span></p>
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		<title>Futonbett oder Polsterbett? – Der ultimative Betten-Check</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ziehen um und m&#246;chten Ihr Schlafzimmer neu einrichten, sind sich jedoch noch im Unklaren welches Bett es denn schlussendlich sein soll? – OZ-Net.at bietet Abhilfe und pr&#228;sentiert als Special des Monats Juli den ultimativen Betten-Check! Futonbett oder Polsterbett – Das ist hier die Frage! Erfahren Sie wichtige Charakteristika sowie Vor- und Nachteile der beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-412" title="Futonbett-Polsterbett-Betten-Check" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/07/Futonbett-Polsterbett-Betten-Check.jpg" alt="Futonbett-Polsterbett-Betten-Check" width="358" height="269" />Sie ziehen um und m&#246;chten Ihr Schlafzimmer neu einrichten, sind sich jedoch noch im Unklaren welches Bett es denn schlussendlich sein soll? – OZ-Net.at bietet Abhilfe und pr&#228;sentiert als Special des Monats Juli den ultimativen Betten-Check! Futonbett oder <a title="Polsterbett" href="http://www.schlafzimmertraum.de/betten-kaufen/polsterbetten.html" target="_blank">Polsterbett</a> – Das ist hier die Frage! Erfahren Sie wichtige Charakteristika sowie Vor- und Nachteile der beiden Bettentypen und entscheiden Sie sich f&#252;r das optimale Schlafvergn&#252;gen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ein <a title="Futonbett" href="http://www.schlafzimmertraum.de/betten-kaufen/futonbett.html" target="_blank">Futonbett</a> zeichnet sich durch seinen modernen, asiatischen Stil aus. Typisch f&#252;r diesen Bett-Typ ist vor allem das niedrige Rahmengestell, mit dem es ausgestattet ist. Dieses ist teilweise so niedrig, dass es bei zahlreichen Modellen fast knapp &#252;ber dem Fu&#223;boden liegt. Dies ist wohl eines der modernen Charakteristika des Futonbetts – m&#246;glicherweise auch ein Grund, weshalb es sich besonders bei jungen Menschen immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit erfreut. F&#252;r &#228;ltere Menschen ist ein Futonbett eher ungeeignet, was schlichtweg auf das niedrige Rahmengestell zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. Durch die niedrige H&#246;he k&#246;nnte es f&#252;r gebrechliche Menschen sehr beschwerlich sein, sich optimal aufzurichten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erh&#228;ltlich ist das moderne Futonbett im trendigen asiatischen Stil in allen M&#246;belh&#228;usern in den zul&#228;ssigen Standardabmessungen 1,40m, 1,60m und 2m Breite auf typischer 2m L&#228;nge. Was das Material des Bett-Gestells betrifft, so sei hierbei erw&#228;hnt, dass dieses in den unterschiedlichsten Holzarten verf&#252;gbar ist. Egal ob Kiefer, Buche, Ahorn oder Nuss – das Futonbett wird allen W&#252;nschen gerecht! </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Sie m&#246;chten Ihr Futonbett auch als Sofa n&#252;tzen? – Kein Problem, denn Futonbetten sind ebenfalls als ausziehbare Couch-Bett-Kombinationen erh&#228;ltlich. Das Futonbett pr&#228;sentiert also ein breit gef&#228;chertes Spektrum an wunderbaren Vorteilen ; h&#228;tten wir nicht auf den wichtigsten Teil eines Bettes vergessen – die Matratze. Das Futonbett inkludiert eine feste, einteilige Futon-Matratze, die aus nat&#252;rlichen Materialien wie Schafschurwolle und Baumwolle gefertigt wird. Sie besitzt zudem einen sogenannten Latexkern sowie ein Innenfutter aus Kokos, was folglich erstklassige orthop&#228;dische Voraussetzungen offenbart und dabei auch noch wenig Pflege bedarf. Ein optimales Schlafvergn&#252;gen sowie ein gesundes Bettklima sind mit einem modernen Futonbett also in h&#246;chstem Ma&#223;e garantiert!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Oder darf es m&#246;glicherweise doch ein gem&#252;tliches Polsterbett sein? Polsterbetten sind in den unterschiedlichsten Variationen, Ausf&#252;hrungen und Farben erh&#228;ltlich – auch hier ist also f&#252;r jeden Geschmack das richtige Bett dabei! Ein Polsterbett zeichnet sich vor allem dadurch auch, dass es rundherum gepolstert, mit entweder Leder oder Stoff bespannt sowie einem &#228;u&#223;erst praktischen Bettkasten ausgestattet ist. Somit bietet das Polsterbett also ausreichend Stauraum f&#252;r Ihre Kissen und Decken. Dies gew&#228;hrleistet Ihnen das Nutzen Ihres Bettes als gem&#252;tliches Sofa – einfach mit einer trendigen, zum jeweiligen Wohndesign und der Raumausstattung passenden, Zierdecke &#252;berziehen und schon haben Sie einen entspannenden Ruhepol in Ihren vier W&#228;nden geschaffen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erh&#228;ltlich sind die beliebten Polsterbetten in den g&#228;ngigen Abmessungen 90cm, 120cm, 180cm und 2m Breite auf entweder 2m oder 2,2m L&#228;nge. Doch es kommt noch besser: Polsterbetten m&#252;ssen nicht in der bett-&#252;blichen rechteckigen bzw. quadratischen Form bestellt werden, stattdessen liegen runde Polsterbetten momentan absolut im Trend. Statten Sie Ihr Bett zudem mit einem bett-integrierten CD- oder DVD-Player aus und kreieren Sie sich Ihre ganz pers&#246;nliche Schlaf- und Wohlf&#252;hloase!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Futon- oder Polsterbett? – Das k&#246;nnen nur Sie selbst entscheiden. M&#246;gen Sie es lieber modern und trendig oder doch lieber gem&#252;tlich im Sinne eines gesunden und entspannenden Schlafvergn&#252;gens? OZ-Net.at w&#252;nscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl Ihres richtigen Bettes und freut sich, Sie bald wieder in unserem Online-Magazin begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.</span></p>
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		<title>Prince of Persia – Der Sand der Zeit</title>
		<link>http://www.oz-net.at/filmkritik-zum-film-prince-of-persia-der-sand-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[OZ-Net-Filmrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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OZ-Net-Moviestar-Bewertung: 8 / 10

 
„Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ ist ein im Jahre 2010 produzierter amerikanischer Action-Abenteuerfilm. Der Film, der von Regisseur Mike Newell geschaffen wurde, basiert auf dem gleichnamigen Video- bzw. Computerspiel der weltweit popul&#228;ren „Prince of Persia“-Reihe. 
Produziert wurde der erstklassige Filmstreifen von Jerry Bruckheimers Firma „Jerry Bruckheimer Films“ sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-396" title="Prince_of_Persia_Filmplakat" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/06/Prince_of_Persia_Filmplakat.jpg" alt="Prince_of_Persia_Filmplakat" width="277" height="392" /></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">OZ-Net-Moviestar-Bewertung:</span> <span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;">8 / 10</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;"><img class="aligncenter size-full wp-image-397" title="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Prince-of-Persia-Der Sand-der-Zeit" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/06/OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Prince-of-Persia-Der-Sand-der-Zeit.png" alt="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Prince-of-Persia-Der Sand-der-Zeit" width="299" height="42" /><br />
 </span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ ist ein im Jahre 2010 produzierter amerikanischer Action-Abenteuerfilm. Der Film, der von Regisseur Mike Newell geschaffen wurde, basiert auf dem gleichnamigen Video- bzw. Computerspiel der weltweit popul&#228;ren „Prince of Persia“-Reihe. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Produziert wurde der erstklassige Filmstreifen von Jerry Bruckheimers Firma „Jerry Bruckheimer Films“ sowie von Walt Disney Pictures. Als passenden Hauptdrehort w&#228;hlte Regisseur Mike Newell Marokko. Gewisse Szenen von „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ wurden zudem in den Pinewood Studios in Buckinghamshire gedreht. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seine Weltpremiere feierte Bruckheimers Produktion „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ am 9. Mai 2010 im Westfield Center in London, England. In Deutschland hingegen startete der Film am 20. Mai 2010 in den Kinos. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Hype, Videospiele zu verfilmen, geht weiter: Nicht nur Uwe Boll versuchte mit seiner Verfilmung des gleichnamigen Ego-Shooter-Spiels „Far Cry“ sowie „Alone in the Dark“ und „Alone in the Dark II“ sein Gl&#252;ck Gro&#223;artiges zu vollbringen, auch Simon West und Jan de Bront widmeten sich mit ihren Filmen „Lara Croft – Tomb Raider“ und „Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens“ Verfilmung von Videospielen. Nun hat auch Jerry Bruckheimer der Videospiel-Verfilmungswahnsinn gepackt. Der Erfolgsproduzent, auf dessen Konto die „Fluch der Karibik“-Trilogie geht, hat mit „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ klar bewiesen, dass die Verfilmung eines Videospiels wahrhaftig gl&#228;nzen kann. Vielleicht sollten sich Uwe Boll, Simon West und Jan de Bront bei ihren n&#228;chsten Videospiel-Produktionen, die sie mit Absicht auf gute Kritiken auf die Leinwand projizieren m&#246;chten, von Jerry Bruckheimers Talent ein wenig abgucken bzw. sich von diesem jedenfalls inspirieren lassen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Tatsache ist, dass oft davon gesprochen wird, wie &#228;hnlich sich Kinofilme und Computerspiele inzwischen seien. Mike Newell und Jerry Bruckheimer beweisen mit „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ das klare Gegenteil: Auch wenn Spieleentwickler immer mehr Wert auf das sogenannte erz&#228;hlerische Element eines Videospieles legen und der verfilmte Streifen sich im Hinblick auf Action- und Kampfszenen mehrheitlich an den k&#228;mpferischen und stunt-m&#228;&#223;igen K&#252;nsten der Videospielfiguren orientiert, erweisen sich die Unterschiede trotz allem als immer noch gr&#246;&#223;er als die Gemeinsamkeiten. Schlie&#223;lich nimmt man einem Video- bzw. Computerspiel bei seiner Adaption f&#252;r die Kinoleinwand das eigentliche „Gameplay“ und kleidet es in eine erz&#228;hlerische Story, die die eigentliche Handlung des werdenden Filmes ausmacht. Aus dem aktiven Spielen resultiert somit im Rahmen der Verfilmung ein passives Zuschauen. Es erweist sich als ganz und gar nicht leicht, einen begeisterten Videospieler, der sein Spiel bis ins kleinste Detail kennt, von einem Film zu &#252;berzeugen, bei welchem der Spieler nicht in das Geschehen eingreifen kann – denn er ist ja schlie&#223;lich nur passiver Cineast. Dies kann einem Produzent bzw. Regisseur nur gelingen, sofern er die Zuschauer mit dem Verlauf der Handlung so mitrei&#223;t, als h&#228;tten sie das Gef&#252;hl, sich selbst im Rahmen des Spieles wiederzufinden. Aufgrund dieser Schwierigkeit gibt es bis heute noch immer keine Spielverfilmung, mit welcher die Fans zu wirklich 100 Prozent zufrieden sind. Auch „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ gelingt die vollst&#228;ndige Zufriedenheit nicht, aber diese Produktion stellt jedenfalls jene dar, die der 100-Prozent-Marke gef&#228;hrlich nahe kommt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Persien im 6. Jahrhundert: Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) geh&#246;rte nicht immer der persischen Herrscherfamilie an. Er war urspr&#252;nglich ein verwaister Stra&#223;enjunge, der vom persischen K&#246;nig (Ronald Pickup) adoptiert wurde, nachdem er auf dem Marktplatz Menschlichkeit und Mut bewiesen hatte. Seitdem steht er unter der Obhut von Nizam (Ben Kingsley), dem Bruder des K&#246;nigs, der sich um Dastan k&#252;mmern soll. 15 Jahre sp&#228;ter greift die Armee des persischen K&#246;nigs unter der F&#252;hrung von Dastan und seinen beiden Br&#252;dern Tus (Richard Coyle) und Garsiv (Toby Kebbell) die heilige Stadt Alamut, die angeblich Waffen an Persiens Feinde verkaufen soll, an. Bei der Belagerung der Stadt f&#228;llt Dastan ein geheimnisvoller Dolch in die H&#228;nde. Schon bald gelingt es dem jungen Prinzen herauszufinden, dass es sich dabei um nicht irgendeinen Dolch handelt, sondern um einen ganz besonderen, der es erm&#246;glicht, die Zeit f&#252;r eine gewisse Zeit zur&#252;ckzudrehen. Die Eroberung der Stadt Alamut verl&#228;uft erfolgreich. Auch die Herrscherin der heiligen Stadt, Prinzessin Tamina (Gemma Arterton), kann in ihren Gem&#228;chern festgesetzt werden. Doch dann wird Persiens K&#246;nig Sharaman mit einem Geschenk Dastans, dem heiligen Gebetsmantel Alamuts, vergiftet. Nach dem Tod des K&#246;nigs wird Dastan als Hauptverd&#228;chtiger der Tat beschuldigt. Gemeinsam mit Tamina flieht er aus seinem Land, um seine Unschuld zu beweisen, den richtigen M&#246;rder seines Vaters zu finden und eine gef&#228;hrliche Verschw&#246;rung aufzudecken, die das Ende der Welt bedeuten k&#246;nnte …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer hat f&#252;r seine Produktion „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ den absolut richtigen Hauptdarsteller gew&#228;hlt. Man kann fast sagen, dass der Schaffer der „Fluch der Karibik“-Trilogie ein ganz spezielles H&#228;ndchen daf&#252;r hat, Heldenrollen an die richtigen Schauspieler zu vergeben, denn auch mit der Besetzung von Nicolas Cage f&#252;r „The Rock“ hat Bruckheimer auf die richtige Karte gesetzt. Jake Gyllenhaal konnte bereits in Roland Emmerichs „The Day After Tomorrow“ gute Action-Erfahrung sammeln, war aber bisher noch nie in die Rolle eines richtigen Actionheldes geschl&#252;pft. Somit sei gesagt, dass es Gyllenhaal mit seiner wuscheligen M&#228;hne und seinen wie aus der Erde gesprossenen Muskelbergen nicht nur gelingt, seine weiblichen Fans mitzurei&#223;en, sondern auch den m&#228;nnlichen Teil des Cineasten von seinem actionreichen K&#252;nsten und Talenten zu &#252;berzeugen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben Jake Gyllenhaal haben Mike Newell und Jerry Bruckheimer weitere gro&#223;artige Stars in ihren Cast f&#252;r „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ aufgenommen. Die 2010 voll durchgestartete Gemma Arterton (in „Kampf der Titanen in der Rolle der „Io“) bereicherte die Videospiel-Verfilmung mit einem Hauch Exotik, wobei Sir Ben Kingsley seine Erfahrungen und Qualit&#228;ten als erfahrener Shakespeare-Darsteller beisteuerte. Alles in allem punktet „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ durch eine Vielzahl herausragender Auftritte der Star-Besetzung, wenn auch die Charaktere im Drehbuch als eher sehr oberfl&#228;chlich und nicht detailgetreu angelegt sind. Beziehungen und Konflikte werden demzufolge nur schemenhaft und nicht ganz klar herausgearbeitet. Dies betrifft vor allem das Verh&#228;ltnis zwischen Dastan und seinem Onkel Nizam, das eigentlich der Hauptfokus der ganzheitlichen Produktion darstellt. W&#228;re es gelungen, diese Beziehung und einzelne damit verbundene Dialoge sowohl besser als auch detaillierter zu zeichnen, so h&#228;tte dies Bruckheimers „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ noch heller strahlen lassen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das gesamte Filmteam hat absolut gut dabei getan, in Marokko bei &#252;ber 45 Grad Celsius das alte Persien wieder aufleben zu lassen, denn was die Kulissen des Films „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ betrifft, so sind diese der visuellen Vorlage des Video- bzw. Computerspiels perfekt gerecht geworden. Trotzdem weist der Film einige markante Unterschiede zum Spiel auf, die da w&#228;ren: <br />
 </span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: small;">Der Name der Prinzessin lautet im Film „Tamina“, im Spiel jedoch „Farah“. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Der persische Prinz hei&#223;t im Film „Dastan“, im Spiel hingegen wird sein richtiger Name nie erw&#228;hnt.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Der Film „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ erz&#228;hlt eine umfangreichere Vorgeschichte des Prinzen, die jedoch im Spiel in dieser Fassung nie so vorkam.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Der B&#246;sewicht „Nizam“ stellt im Spiel einen schlechten Wesir, im Film hingegen einen Adeligen dar.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Faktum ist, dass die Vorgeschichte des Prinzen im Film auf alle F&#228;lle einer umfangreichern Fassung bedurfte, um ein in sich klares Gesamtprodukt schaffen zu k&#246;nnen. Der rote Faden konnte somit vom Anfang bis zum Ende verst&#228;ndlich weitergesponnen werden. Auch, dass dem Prinzen in „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ ein Name gegeben werden musste, versteht sich von selbst. Was jedoch als kleine Kritik anzumerken ist, ist die Tatsache, dass der Name der Prinzessin auf „Tamina“ ge&#228;ndert wurde. Begeisterte Fans des Computerspiels w&#252;rden dies ebenfalls bem&#228;ngeln, da dadurch dem Original, n&#228;mlich dem Computerspiel, nicht exakt treu geblieben wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Fazit: „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ ist eine gro&#223;artige Abenteuer-Fantasy-Kost, der es gelingt, die Zeit des alten Persiens wieder neu aufleben zu lassen. Regisseur Mike Newell, der seit „Harry Potter und der Feuerkelch“ mit magischen Szenen erstklassige bewandert ist, bringt mit „Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit“ einen echten Blockbuster an die Kinoleinw&#228;nde, der nicht nur mit authentischen Kulissen, gewandter Parcours-Akrobatik und gest&#252;rmten Festungen, sondern mit spannenden und actionreichen Szenen wie Attacken von giftigen Vipern gekonnt &#252;berzeugt.</span></p>
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		<title>Robin Hood</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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OZ-Net-Moviestar-Bewertung: 9 / 10

 
“Robin Hood” ist ein im Jahre 2010 produzierter Historienfilm von Regisseur Ridley Scott. Die Produktion er&#246;ffnete am 12. Mai 2010 die 63. Filmfestspiele von Cannes an der Côte d’Azur in Frankreich. Nur einen Tag sp&#228;ter startete Ridley Scotts historisches Abenteuer-Epos in den deutschsprachigen Kinos. 
Eines sei zu Beginn schon mal verraten: „Robin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-383" title="Robin_Hood_Filmplakat" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/06/Robin_Hood_Filmplakat.jpg" alt="Robin_Hood_Filmplakat" width="270" height="360" /></span></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">OZ-Net-Moviestar-Bewertung:</span> <span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;">9 / 10</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-384" title="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Robin-Hood" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/06/OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Robin-Hood.png" alt="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Robin-Hood" width="291" height="43" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">“Robin Hood” ist ein im Jahre 2010 produzierter Historienfilm von Regisseur Ridley Scott. Die Produktion er&#246;ffnete am 12. Mai 2010 die 63. Filmfestspiele von Cannes an der Côte d’Azur in Frankreich. Nur einen Tag sp&#228;ter startete Ridley Scotts historisches Abenteuer-Epos in den deutschsprachigen Kinos. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eines sei zu Beginn schon mal verraten: „Robin Hood“ erz&#228;hlt nicht die eigentliche Robin-Hood-Geschichte, wie wir sie aus anderen Verfilmungen und Kinderproduktionen kennen, sondern bringt dabei eine fiktive Vorgeschichte zur eigentlichen Robin-Hood-Legende an die Kinoleinwand. Ridley st&#252;tzt sich dabei nicht ausschlie&#223;lich auf eine v&#246;llig neue, fiktive Geschichte Robin Hoods, sondern integriert altbekannte und reale historische Charaktere sowie Gegebenheiten aus dem 12. Jahrhundert in die ganzheitliche Handlung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Unsere Gesellschaft befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel – sowohl hinsichtlich gewisser Moralvorstellungen als auch bezogen auf den unaufhaltsamen HighTech- und Technologieboom. So wie die Gesellschaft und das generelle heutige Dasein stets einen Schritt nach vorne tun, bewegen sich viele Kinoproduktionen mehrere Schritte zur&#252;ck. Und so kommt es, dass ein Stoff, der seit Jahrhunderten existiert, immer wieder neu aufgegriffen und im Laufe der Zeit stets aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Facetten betrachtet wird. Mit dem Jahre 2010 war schlie&#223;lich jener Zeitpunkt gekommen, der Regisseur Ridley Scott dazu veranlasste, eine v&#246;llig neue Sicht der Robin-Hood-Geschichte zu kreieren. Scott war es genau genommen gelungen, einen frischen Ansatz f&#252;r die Legende rund um den unbeugsamen Bogensch&#252;tzen Robin Longstride zu zimmern. Mit „Robin Hood“ schaffte der Regisseur ein erstklassig inszeniertes Action-Abenteuer, dessen Handlung nicht wieder die l&#228;ngst uninteressant gewordene „normale“ Robin-Hood-Geschichte fokussiert, sondern sich auf etwas v&#246;llig Neues und bisher Unbekanntes st&#252;tzt – n&#228;mlich die Vorgeschichte des Robin Longstride aus Sherwood Forest …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">England um 1200: Das Land „vegetiert“ vor sich hin. Die verheerenden Kreuzz&#252;ge des K&#246;nigs Richard L&#246;wenherz (Danny Huston) bestimmen schlichtweg das Tagesgeschehen, w&#228;hrend die Bev&#246;lkerung selbst am Hungertuch nagt und von der Krone mit &#252;berh&#246;hten Steuern geknechtet wird. Als Richard L&#246;wenherz jedoch im Kampf gegen die Franzosen f&#228;llt, &#252;bernimmt sein selbstherrlicher Bruder John Ohneland (Oscar Isaac) die englische Krone. W&#228;hrenddessen John von seinem Regiment als neuer englischer K&#246;nig nicht genug kriegen kann, kommt der Bogensch&#252;tze aus Sherwood Forest Robin Longstride (Russell Crowe) gemeinsam mit seinen Freunden und Mitstreitern Will Scarlett (Scott Grimes), Little John (Kevin Durand) und Allan A’Dayle (Alan Doyle) einer gef&#228;hrlichen Verschw&#246;rung auf die Schliche: Der hinterlistige Godfrey (Mark Strong) treibt mit K&#246;nig John ein doppeltes Spiel und versucht, sein Heimatland zu seinen eigenen Gunsten zu verraten. Szenenwechsel: Der in den Hinterhalt gelockte Edelmann und Ritter Sir Robert Loxley (Douglas Hodge), ein Vertrauter K&#246;nig Richards, wird von Godfreys M&#228;nnern t&#246;dlich verletzt. An seinem Sterbebett bittet er Robin, seinem Vater in England, Sir Walter Loxley von Nottingham, von seinem Tod zu berichten und ihm sein Schwert zu &#252;bergeben. Robin gibt dem englischen Ritter sein Versprechen und macht sich mit seinen Weggef&#228;hrten auf den Weg nach Nottingham. Dort trifft er auf Lady Marion (Cate Blanchett), Sir Robert Loxley Witwe. Sir Walter Loxley adoptiert Robin als seinen Sohn und dr&#228;ngt Marion dazu, ihn als ihren zur&#252;ckgekehrten Ehemann Robert Loxley auszugeben …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Durch Ridley Scotts &#252;berm&#228;&#223;ige Kreativit&#228;t ist ihm ein moderner „Robin Hood“, der eine v&#246;llig neue Perspektive einnimmt, erstklassig gelungen. Dabei setzte der Regisseur vor allem auf Realismus sowie an die damalige Zeit perfekt angepasste Kulissen. Schon aufgrund dieses realen Inszenierungsstils l&#228;sst bereits von Beginn an darauf schlie&#223;en, dass „Robin Hood“ anno 2010 mit vorherigen Produktionen, in denen Robin Hood einerseits als der K&#246;nig der Diebe gefeiert wurde und die Schauspieler andererseits mit Strumpfhosen durch den Sherwood Forest liefen, wirklich nichts mehr gemein hat. Stattdessen setzt Scott auf harte Actionszenen und kommt dabei seinem ebenfalls vor Kraft nur so strotzenden Klassiker „Gladiator“ erdenklich nahe. Wie soll es auch anders sein – bei der Besetzung? Russell Crowes Darreichung des Robin Hood erinnert in manchen Szenen tats&#228;chlich an seine Rolle als Gladiator, was jedoch als Kompliment aufzufassen sein sollte, denn immerhin gilt „Gladiator“ als absolute Erfolgsproduktion.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Was die „Zeichnung“ und Darreichung der einzelnen Charaktere betrifft, so wird jeder Cineast, der bereits mehrere Robin-Hood-Verfilmungen genossen hat, merken, dass Scotts Rollen nicht gar so klar verteilt sind. Tatsache ist, dass die Figur des legend&#228;ren Robin Hood auf einem klaren Mythos basiert und sich diese Figur im Zuge der Geschehnisse in England rund um das 12. und 13. Jahrhundert entwickelt hat. In anderen Worten: Diese Zeit, in der die Steuereintreibung sowie das Knechten des Volkes an der Tagesordnung standen, brauchte einen „Helden“, der f&#252;r Gerechtigkeit und das allgemein Gute k&#228;mpfte. Aufgrund dieses Faktums, dass die Figur des Robin Hood auf keiner realen Person fu&#223;t, ist es Ridley Scott keinesfalls zu ver&#252;beln, dass er sich dazu entschieden hat, seine eigene Geschichte aus Robin Hoods Vorleben zu erz&#228;hlen. Scott st&#252;tzt sich, wie bereits erw&#228;hnt, nicht auf die allseits bekannte Variante der Robin-Hood-Saga. Somit verk&#246;rpern, wie so oft im Rahmen anderer Produktionen, Robin Hood und der englische Ritter Sir Robert Loxley nicht ein- und dieselbe Person, sondern Robin Longstride schl&#252;pft erst im Laufe der Handlung in die Rolle des englischen Edelmannes. Wie wir Russell Crowe bereits aus „Gladiator“ kennen, so zeigt sich der Schauspieler auch in seiner Rolle als Robin Longstride als „harter Hund“. Seine kantige Darreichung des Bogensch&#252;tzens aus Sherwood Forest steht dabei in v&#246;lligem Kontrast zu Kevin Costners Rolle als Robin Hood in der gleichnamigen Verfilmung aus dem Jahre 1991. Diese Version war nicht nur „softer“ in ihrem allgemeinen Inszenierungsstil, sondern ebenso von einem Touch Romantik durch die immer wieder ert&#246;nende Bryan-Adams-Schnulze, auf den Ridley Scott fast g&#228;nzlich verzichtet, gepr&#228;gt. Trotz der generellen rauen Aufmachung von Scotts „Robin Hood“, kann ohne Bedenken gesagt werden, dass seine Produktion weitaus heller gl&#228;nzt als so manch andere Darbietungen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Was die Besetzung von Scotts „Robin Hood“-Verfilmung betrifft, so sei angemerkt, dass diese etwas besser gew&#228;hlt h&#228;tte werden k&#246;nnen. Diese Kritik gilt keinesfalls Russell Crowe. Er mag wohl mit seinen 45 Jahren zum Zeitpunkt der Dreharbeiten der wohl  &#228;lteste Robin Hood der Robin-Hood-Filmgeschichte sein, aber trotz allem kann er als der bisher beste Schauspieler aller Robin-Hood-Darreichungen angesehen werden. Die Kritik hinsichtlich einer nicht so „prickelnden“ Star-Besetzung gilt vor allem der Rolle der Lady Marion. Cate Blanchett geh&#246;rt nicht nur zu den bereits &#252;ber 40-J&#228;hrigen, sondern ist in der Rolle der eher zarten und „wundersch&#246;nen“ Lady Marion klar fehlbesetzt. Sollte es Scotts Ziel gewesen sein, Lady Marion als eher rau und forsch darzustellen und f&#252;r ihre Rolle eine Schauspielerin zu w&#228;hlen, die seit Jahren nicht mehr zur jungen Star-Elite des 21. Jahrhunderts z&#228;hlt, so ist ihm dies perfekt gelungen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Fazit: Wer von Ridley Scott noch immer nicht genug hat, sein Meisterwerk „Gladiator“ liebt und eine weitere Top-Verfilmung genie&#223;en m&#246;chte, der ist mit seinem neuesten Actionabenteuer „Robin Hood“ bestens bedient. Der Film strotzt vor Kraft und zeichnet sich durch einen in jeder Hinsicht perfekten Inszenierungsstil aus. Warum Scott allerdings 140 Minuten Leinwandzeit ben&#246;tigt, um sein historisches Meisterwerk zum Ende zu f&#252;hren, ist dennoch unklar. Tatsache ist, dass ein etwas k&#252;rzerer Mittelteil dem Film keineswegs geschadet, wenn nicht sogar um ein I-T&#252;pfelchen besser gemacht h&#228;tte.</span></p>
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		<title>Lena holt den Eurovision-Sieg f&#252;r Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz Deutschland befindet sich seit Samstag, den 27. Mai 2010, in unaufhaltbarem Freudentaumel: Zum ersten Mal seit 1982 (S&#228;ngerin Nicole holte 1982 mit ihrem Hit „Ein bisschen Frieden“ den Sieg f&#252;r Deutschland) holt sich Deutschland endlich wieder den Sieg bei der Europameisterschaft im Singen – dem Eurovision Song Contest. Der Dank geb&#252;hrt der quirligen 19-j&#228;hrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-373" title="Lena-Meyer-Landrut-Eurovison-Song-Contest-2010-Sieger-Deutschland" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/Lena-Meyer-Landrut-Eurovison-Song-Contest-2010-Sieger-Deutschland.jpg" alt="Lena-Meyer-Landrut-Eurovison-Song-Contest-2010-Sieger-Deutschland" width="400" height="300" />Ganz Deutschland befindet sich seit Samstag, den 27. Mai 2010, in unaufhaltbarem Freudentaumel: Zum ersten Mal seit 1982 (S&#228;ngerin Nicole holte 1982 mit ihrem Hit „Ein bisschen Frieden“ den Sieg f&#252;r Deutschland) holt sich Deutschland endlich wieder den Sieg bei der Europameisterschaft im Singen – dem Eurovision Song Contest. Der Dank geb&#252;hrt der quirligen 19-j&#228;hrigen Hannoveranerin Lena Meyer-Landrut, der es erfolgreich gelungen ist, sich mit ihrem Song „Satellite“ in die Herzen Europas zu singen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Stefan Raab-Sch&#252;tzling Lena holt nach 28 Jahren in Oslo den Grand Prix wieder nach Hause – Ein Ereignis, das ganz Europa bewegt! Mit satten 246 Punkten aus insgesamt 39 Teilnehmerstaaten lie&#223; die sympathische Abiturientin ihre Konkurrenz deutlich hinter sich. Platz 2 belegte die T&#252;rkei mit 170 Punkten, danach folgten Rum&#228;nien, D&#228;nemark und Aserbaidschan. Lena macht f&#252;r Deutschland ein M&#228;rchen wahr. Sie ist die neue Sensation der deutschen Musikszene – und das, obwohl sie bis zu Beginn der Pro 7-/ARD-Casting-Show „Unser Star f&#252;r Oslo“, die von Februar bis April im Fernsehen lief, in Deutschland noch vollkommen unbekannt war. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-375" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Eurovision-Song-Contest-2010_Lena-Meyer-Landrut" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/Eurovision-Song-Contest-2010_Lena-Meyer-Landrut.jpg" alt="Eurovision-Song-Contest-2010_Lena-Meyer-Landrut" width="275" height="412" />Mit ihrer offenen, sympathischen, quirligen, aber dennoch selbstbewussten Art sang sich die 19-j&#228;hrige Lena in die Herzen der Europ&#228;er. 12 Punkte gab es Estland, D&#228;nemark, Spanien, Slowakei, Lettland, Finnland, Norwegen, Schweden und der Schweiz. 33 der 39 Teilnehmerl&#228;nder gaben Punkte f&#252;r Lena, nur von f&#252;nf L&#228;ndern erhielt sie keine Wertungspunkte: Null Punkte gab es somit von Armenien, Georgien, Israel, Moldawien und Wei&#223;russland. Aserbaidschan bewertete Deutschland mit nur einem Punkt, Griechenland schickte zwei P&#252;nktchen nach Deutschland. Von Frankreich, Rum&#228;nien und Island gab es je drei Wertungsz&#228;hler f&#252;r die 19-j&#228;hrige Lena.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Es ist unglaublich“, jubelte die quirlige S&#228;ngerin mit ihren knallroten Lippen. „Das kann nicht echt sein. Ihr seid verr&#252;ckt. Oh mein Gott, ich dreh‘ durch.“ Als sie vor rund 18.000 Zuschauern in der Telenor Arena in Oslo und mehr als 125 Millionen Fernsehzuschauern ganz Europas ihren Sieger-Song „Satellite“ noch einmal zum Besten gab, wirkte die 19-j&#228;hrige Lena leicht &#252;berfordert. „Ich befinde mich in einem Schockzustand“, beichtete Lena sp&#228;ter im TV. Die Hannoveranerin mit ihren dunklen Locken und knallroten Lippen musste sich die Freudentr&#228;nen verkneifen. Ihr Mentor und Entdecker Stefan Raab hatte vor Aufregung, Freude und &#220;berw&#228;ltigung nicht nur rote B&#228;ckchen, er zeigte sich mit einem gekonnten Dauer-Grinsen und schwenkte die deutsche Fahne. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Zahlreiche Umfragen und Wetten hatten Lenas potenziellen Sieg schon vor dem 55. Eurovision Song Contest in Oslo prophezeit. Tatsache ist, dass seit langem die Chancen f&#252;r den Sieg eines deutschen Interpreten beim Song Contest nicht mehr so gut gewesen sind wie dieses Jahr. Schon als alle Teilnehmer f&#252;r den 55. Eurovision Song Contest feststanden, galt die 19-j&#228;hrige Hannoveranerin als klare Favoritin. Sogar die Suchmaschine Google sagte Lenas Sieg voraus. Das hat der Internet-Riese aus einer weltweiten Auswertung an Suchanfragen errechnet. Dass Googles Rechenk&#252;nste tats&#228;chlich funktionieren, beweist Vorjahres-Grand-Prix-Sieger Alexander Rybak. Den Sieg des jungen Norwegers hatte Google ebenfalls vorhergesagt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="Unser-Star-fuer-Oslo_Lena-Meyer-Landrut_Single-Satellite" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/Unser-Star-fuer-Oslo_Lena-Meyer-Landrut_Single-Satellite.jpg" alt="Unser-Star-fuer-Oslo_Lena-Meyer-Landrut_Single-Satellite" width="400" height="300" />Derzeit befindet sich ganz Deutschland im uners&#228;ttlichen Freudentaumel. Zehntausende feierten zum Wochenende Lenas Sieg im Rahmen zahlreicher Grand-Prix-Parties in u.a. Hamburg, D&#252;sseldorf und Hannover. Nach Lenas Sieg wird Deutschland den 56. Eurovision Song Contest austragen. Der genaue Veranstaltungsort steht bisher noch nicht fest. Auch wer Deutschland im n&#228;chsten Jahr vertreten wird, muss noch entschieden werden. Stefan Raab muss da nicht lange &#252;berlegen. F&#252;r ihn steht der deutsche Teilnehmer f&#252;r den 56. Eurovision Song Contest bereits fest: „Wir haben nach fast 30 Jahren die Europameisterschaft im Singen ins eigene Land geholt. Es ist nichts nat&#252;rlicher, als wenn der Sieger den Titel im eigenen Land verteidigt.“ Lenas Reaktion darauf: „Ja sichi.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Ich wei&#223; noch gar nicht, was alles auf mich zukommt“, so die 19-j&#228;hrige S&#228;ngerin. Nur das Beste, liebe Lena! Das gesamte Team von OZ-Net.at w&#252;nscht Lena alles Gute auf ihrem weiteren musikalischen Lebensweg!</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #888888;">(Quelle Bild 1 und 3: © by Universal Music Group / Quelle Bild 2 bzw. Urheber: Daniel Kruczynski)</span></span></p>
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		<title>OZ-Net-Einrichtungstipp: Jalousien &amp; Rollos</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 06:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind gerade dabei, sich Ihr Eigenheim Ihren W&#252;nschen entsprechend zu gestalten? Was die schwierige Entscheidung zwischen Jalousien &#38; Rollos betrifft, sind Sie jedoch noch im Unklaren? Dann helfen wir Ihnen dabei. OZ-Net.at pr&#228;sentiert Ihnen wertvolle Einrichtungstipps, die Ihr Heim nicht nur versch&#246;nern, sondern Ihre vier W&#228;nde zu einer gem&#252;tlichen Umgebung werden lassen.
Jalousien dienen einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-361" title="Jalousien und Rollos" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/Jalousien-und-Rollos.jpg" alt="Jalousien und Rollos" width="360" height="270" />Sie sind gerade dabei, sich Ihr Eigenheim Ihren W&#252;nschen entsprechend zu gestalten? Was die schwierige Entscheidung zwischen <a title="Jalousien &amp; Rollos" href="http://www.couchkissen.de/rollos.html" target="_blank">Jalousien &amp; Rollos</a> betrifft, sind Sie jedoch noch im Unklaren? Dann helfen wir Ihnen dabei. OZ-Net.at pr&#228;sentiert Ihnen wertvolle Einrichtungstipps, die Ihr Heim nicht nur versch&#246;nern, sondern Ihre vier W&#228;nde zu einer gem&#252;tlichen Umgebung werden lassen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Jalousien dienen einem variablen Sicht- und Sonnenschutz und bestehen aus verstellbaren bzw. wendbaren d&#252;nnen Brettchen, n&#228;mlich sogenannten Lamellen. Die Jalousien k&#246;nnen entweder an der Au&#223;enseite oder an der Innenseite eines Fensters angebracht werden. Dies obliegt dem individuellen Belieben der jeweiligen Person. Vermehrte Anbringung erfahren Jalousien hingegen an der Innenseite des Fensters. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass die einzelnen Lamellen nicht aneinander andocken und somit stets ein 2-3 cm gro&#223;er Abstand zwischen je zwei Lamellen besteht. W&#252;rden die Jalousien an der Au&#223;enseite eines Fensters angebracht werden, so w&#252;rden die einzelnen Lamellen leicht verschmutzen, wodurch diese stets einer kontinuierlichen Reinigung bed&#252;rfen. <a title="Preiswerte Jalousien" href="http://www.handelsring.com/" target="_blank">Preiswerte Jalousien</a> sind jedem Baumarkt erh&#228;ltlich und mit einer entsprechenden Anleitung bequem und einfach selbst zu montieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Rollos hingegen dienen ebenso dem Sonnenschutz, stellen jedoch im Gegensatz zu den Jalousien nicht die optimale M&#246;glichkeit hinsichtlich eines ad&#228;quaten Sichtschutzes dar. Eine altbew&#228;hrte Alternative hierf&#252;r werden Rolll&#228;den, die an der Au&#223;enseite von Fenstern angebracht werden und leicht zu s&#228;ubern sind. Wer jedoch ausschlie&#223;lich einen ordnungsgem&#228;&#223;en Sonnenschutz ben&#246;tigt, der ist mit einem Rollo perfekt bedient. Rollos sind in den unterschiedlichsten Transparenzgraden, Mustern, Gr&#246;&#223;e, Farben und Formen erh&#228;ltlich. Sogar Rollos in Form eines Dreiecks oder Trapezes – beispielsweise f&#252;r Kinderzimmer – sind kein Problem. Wenden Sie sich an einen Fachh&#228;ndler, der Ihnen Ihre wunschgem&#228;&#223;e Form individuell anfertigt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Mehrheit der Rollos ist mit einer speziellen Seitenzugbedienung erh&#228;ltlich. Dadurch erweist sich die Bedienung als absolut wartungsarm, wodurch infolgedessen jedes Rollo stufenlos auf- und abgerollt werden kann. Rollos zeichnen sich dadurch aus, dass sie als lange haltbar gelten und f&#252;r die inneren R&#228;umlichkeiten als Testsieger im Rahmen des optimalen Sonnenschutzes hervorgingen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">(Bildquelle / Urheber: </span>Walter J. Pilsak, Waldsassen)</span></p>
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		<title>Iron Man 2</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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OZ-Net-Moviestar-Bewertung: 8 / 10

 
“Iron Man 2” ist ein im Jahre 2010 produzierter Science Fiction – Action-Film von Regisseur Jon Favreau. Der Film, der genau genommen die Fortsetzung des Films „Iron Man“ aus dem Jahre 2008 bildet, basiert ganzheitlich auf der gleichnamigen Marvel-Comicreihe und ist eine Realverfilmung mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-353" title="Iron_Man_2_Filmplakat" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/Iron_Man_2_Filmplakat.jpg" alt="Iron_Man_2_Filmplakat" width="259" height="384" /></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">OZ-Net-Moviestar-Bewertung:</span> <span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;">8 / 10</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;"><img class="aligncenter size-full wp-image-356" title="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Iron-Man-2" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/05/OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Iron-Man-21.png" alt="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Iron-Man-2" width="296" height="42" /><br />
 </span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">“Iron Man 2” ist ein im Jahre 2010 produzierter Science Fiction – Action-Film von Regisseur Jon Favreau. Der Film, der genau genommen die Fortsetzung des Films „Iron Man“ aus dem Jahre 2008 bildet, basiert ganzheitlich auf der gleichnamigen Marvel-Comicreihe und ist eine Realverfilmung mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle des Tony Stark bzw. Iron Man. „Iron Man 2“ kn&#252;pft perfekt an das Ende des ersten Teiles an und f&#252;hrt die Handlung gl&#228;nzend fort.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seine Weltpremiere feierte Favreaus „Iron man 2“ am 28. April 2010 in Frankreich und Belgien. In Deutschland hingegen startete der Film am 6. Mai 2010 in den Kinos. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Sechs Monate sind vergangen, als Multimilliard&#228;r und Lebemann Tony Stark (Robert Downey Jr.) auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz verk&#252;ndete, er sei der glorreiche Iron Man h&#246;chstpers&#246;nlich. Seither hat er in Eigeninitiative daf&#252;r gesorgt, den Weltfrieden zu erhalten und seine Waffen f&#252;r „gute und friedliche“ Zwecke einzusetzen. Sein Outing als fliegender und wahrhaftig „eiserner“ Held im super modernen HighTech-Anzug bedeutet f&#252;r Tony Stark nicht nur pomp&#246;s-feierliche Veranstaltungen und Partys, sondern das Aufstreben zahlreicher Widerst&#228;nde – auch seitens der US-Regierung, die ebenso gerne ein St&#252;ck von Starks glorreicher Technologie f&#252;r sich beanspruchen w&#252;rde. Wo gibt es schon einen Privatier, der im Besitz eines weitaus m&#228;chtigeren Waffensystems als die Regierung selbst ist? Stark sieht sich auf der sicheren Seite – doch er hat die Rechnung ohne Technologie-Genie Ivan Vanko alias „Whiplash“ (Mickey Rourke) gemacht! Dank Starks Assistentin Virgina „Pepper“ Potts (Gwyneth Paltrow), die ihm mal schnell seinen eisernen Anzug &#252;berbringt, gelingt es ihm zwar, den wilden Russen zu b&#228;ndigen und ihn hinter verschlossene Gitter zu bringen, doch an nun ist die Zeit gekommen, ab der der Druck auf ihn, seine Technologie der amerikanischen Regierung auszuh&#228;ndigen, immer gr&#246;&#223;er wird. Es kommt noch schlimmer: Starks zwielichtiger Gesch&#228;ftskonkurrent Justin Hammer – ebenfalls Waffenfabrikant – befreit den „peitschenschwingenden“ Vanko aus dem Gef&#228;ngnis, um sich von diesem einen HighTech-Anzug basteln zu lassen, der jenem von Iron Man nicht nur in dessen Funktionen &#228;hnelt, sondern diesem bei weitem &#252;berlegen ist …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dank der &#252;berragenden schauspielerischen Leistung von Robert Downey Jr. z&#228;hlt „Iron Man“ neben „The Dark Knight“ zu den besten filmischen Leistungen im Rahmen des Ansturms an Comic-Verfilmungen. Doch was macht „Iron Man 2“ nahezu perfekt? – Die Antwort liegt klar auf der Hand: Regisseur Jon Favreau verl&#228;sst sich im Rahmen seiner Produktion nicht nur auf seinen Hauptdarsteller Robert Downey Jr., sondern versucht auch an anderen Ecken des Filmes wahrhafte Glanzeffekte, die „Iron Man 2“ das gewisse „Etwas“ verleihen, zu erzielen. Dies gelingt ihm einerseits mit seiner fantastischen Starbesetzung (Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Mickey Rourke), andererseits mittels der vielseitigen Darbietung einzelner Handlungsstr&#228;nge.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wer „Iron Man 2“ als klassischen Action-Film betrachtet, der hat von der Kinematographie eher weniger verstanden. Nur weil der Film die Anzahl der B&#246;sewichte von 1 auf 2 vergr&#246;&#223;ert hat, hei&#223;t das noch lange nicht, dass die gesamte Produktion von einer actionreichen HighTech-Schlacht gepr&#228;gt ist. Tatsache ist, man glaubt es kaum, dass „Iron Man 2“ nur 3 (!!!) „richtige“ Actionszenen pr&#228;sentiert: Die erste ist jene in Monaco beim „Grand Prix Historique“, in welcher der peitschenschlagende Russenschurke „Whiplash“ die heranrasenden Formel 1 – Boliden gekonnt in Einzelteile zerschneidet. Die zweite actionreiche Szene spielt sich auf Starks ausgelassener Geburtstagsparty ab. Dort trinkt der Superheld einen geh&#246;rig &#252;ber den Durst und liefert sich des Weiteren auch noch eine nahezu oscarreife Rangelei mit seinem Kumpel Rhodey (Don Cheadle). Man bemerke, dass die Rangelei zwar in Starks Privatbar stattfindet, diese jedoch &#252;ber die Grenzen einer „normalen“ Kneipenschl&#228;gerei hinausreicht. Irgendwie liegt das doch klar auf der Hand, wenn man bedenkt, dass die beiden Schl&#228;ger in hochmodernen HighTech-Anz&#252;gen um sich schlagen, oder? Der dritten Szene wird durch den finalen „Kampf“ zwischen Iron Man, Rhodey, Whiplash und Black Widow (Scarlett Johansson) ein actionreicher Touch verliehen. Nicht nur Black Widows gewandte Kampftechniken kommen gl&#228;nzend zur Geltung, auch in jeglicher anderer Hinsicht wirft die Szene mit bombastischem Schauwerten um sich. Der Film kann zwar mit abwechslungsreichen Action-Szenen in Sachen Quantit&#228;t nicht besonders &#252;berragend punkten, doch was deren Qualit&#228;t und Unterhaltungsreichtum betrifft, so macht „Iron Man 2“ dieses kleine Manko gekonnt wieder wett. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Da in „Iron Man 2“ spannende Actionelemente etwas zur&#252;ckhaltend eingesetzt werden, bleibt nat&#252;rlich Zeit und Raum f&#252;r vielerlei andere Dinge. Cineasten, die von der glorreichen und actiongepr&#228;gten Produktion „Iron Man“ sowie der lebemann&#228;hnlichen und aufgeweckten Darbietung des Tony Stark angetan waren, m&#252;ssen ihre Euphorie bei „Iron Man 2“ etwas in Zaum halten. Tatsache ist, dass Jon Favreaus „Iron Man 2“ eine Richtung einschl&#228;gt, die von jener des ersten Teils ein klein wenig abweicht: Wo es „Iron Man“ gelang, mit einer satten Fuhr Humor sowie der allgemein locker-flotten Darreichung zahlreiche Cineasten in die Kinos zu locken, erweist sich das Sequel „Iron Man 2“ in einzelnen Z&#252;gen seri&#246;ser und mit etwas weniger Witz. Dies r&#252;hrt wohl daher, dass Tony Stark intensiv damit besch&#228;ftigt ist, eine L&#246;sung f&#252;r den Elektrotransmitter, der ihn zugleich vergiftet, zu finden. Fakt: Gelingt es ihm nicht rechtzeitig, eine passende alternative Energiequelle zu finden, so muss er sterben. Jeder, der „Iron Man“ gesehen hat, kennt Tony Stark als arroganten, eher kalten und &#252;berheblichen Gesch&#228;ftsmann. Doch in „Iron Man 2“ werden einzelne Szenen pr&#228;sentiert, die den „gro&#223;en Mann“ als in sich gekehrt und eher nachdenklich zeigen. Das ist nat&#252;rlich nicht verwunderlich, sofern man bedenkt, dass der gro&#223;e Stark einen Wettlauf mit dem Tod gewinnen muss. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Fakt ist jedoch, dass wir im Gro&#223;teil des Filmes – trotz Starks einzelner niedergeschlagener Phasen – auf sein egozentrisches und arrogantes Verhalten nicht vollst&#228;ndig verzichten m&#252;ssen. Auch in der Fortsetzung von „Iron Man“ pr&#228;sentiert sich Tony Stark als absoluter Egomane, dem es fast gelingt, seine Assistentin und sp&#228;tere Chefin Virgina „Pepper“ Potts in den Wahnsinn zu treiben. Er geht zu weit, wenn man bedenkt, dass Stark kein Problem damit hat, Peppers Modern-Arts-Sammlung zu verschenken, um stattdessen ein Poster von Iron Man – der Abbildung seiner eigenen Pers&#246;nlichkeit – aufzuh&#228;ngen. Dies ist l&#228;ngst noch nicht alles: Tony Stark erweitert sein arrogantes Auftreten und schmei&#223;t mit, eigentlich nicht seinem Niveau gem&#228;&#223;en, Lebensweisheiten wie „Don’t think, drink!“ um sich. Au&#223;erdem denkt er sich anscheinend nicht viel dabei, als er bei seiner Geburtstagsfeier vor versammelter Partygesellschaft in seinen HighTech-Iron Man-Anzug pinkelt – Ja, auch ein gro&#223;er Tony Stark darf mal ein bisschen aus der Rolle fallen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Fazit: „Iron Man 2“ erweist sich als nicht ganz so gut „ge&#246;lt“ wie sein Vorg&#228;nger, trotz allem jedoch sind hinsichtlich seines eisernen HighTech-Anzuges noch keine gravierenden Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Jon Favreau ist mit seinem Sequel zwar nicht der optimale Wurf wie mit „Iron Man“ gelungen, aber trotzdem sei gesagt, dass auch „Iron Man 2“ mit grandiosem Unterhaltungswert – sei es in filmtechnischer sowie schauspielerischer Hinsicht – ausgestattet ist.</span></p>
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		<title>Offiziell: Madeleine von Schweden l&#246;st Verlobung auf!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adel]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach wochenlangen Spekulationen rund um ein m&#246;gliches Liebes-Aus zwischen Prinzessin Madeleine von Schweden und ihrem Verlobten Jonas Bergstr&#246;m ist es nun offiziell: Der schwedische K&#246;nigshof best&#228;tigte jetzt die Trennung des jungen Paares. 
Die Nachricht &#252;ber die Aufl&#246;sung der Verlobung von Schwedens sch&#246;nstem Spross und seinem Verlobten &#252;berflutet die skandinavische Presse wie ein Tsunami. Prinzessin Madeleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-344" title="Prinzessin Madeleine von Schweden" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/04/Prinzessin-Madeleine-von-Schweden.JPG" alt="Prinzessin Madeleine von Schweden" width="254" height="359" />Nach wochenlangen Spekulationen rund um ein m&#246;gliches Liebes-Aus zwischen Prinzessin Madeleine von Schweden und ihrem Verlobten Jonas Bergstr&#246;m ist es nun offiziell: Der schwedische K&#246;nigshof best&#228;tigte jetzt die Trennung des jungen Paares. </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Nachricht &#252;ber die Aufl&#246;sung der Verlobung von Schwedens sch&#246;nstem Spross und seinem Verlobten &#252;berflutet die skandinavische Presse wie ein Tsunami. Prinzessin Madeleine von Schweden (27) und der Rechtsanwalt Jonas Bergstr&#246;m (31) werden in Zukunft getrennte Wege gehen. In beiderseitigem Einvernehmen seien die beiden zu dem Entschluss gekommen, dass eine Trennung das Beste f&#252;r sie w&#228;re. Nach sieben gemeinsamen Jahren Seite an Seite verk&#252;ndete das Paar am 11. August seine Verlobung – knapp acht Monate sp&#228;ter teilte das schwedische K&#246;nigshaus mit, dass die Hochzeit nicht wie geplant stattfinden werde: Die Hochzeit wird verschoben! Datum ungewiss. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde &#252;ber eine akute Liebeskrise zwischen Prinzessin Madeleine und ihrem Verlobten Jonas Bergstr&#246;m gemunkelt. Was genau der Grund daf&#252;r ist, war bislang nicht bekannt. Erst letzten Dienstag wurden die Karten auf den Tisch gelegt: Die norwegische Boulevardzeitung „Se og Hoer“ berichtete &#252;ber eine junge, blonde Frau, die angab, mit dem Verlobten der schwedischen K&#246;nigstochter intim geworden zu sein: „Ich hatte eine Aff&#228;re mit Jonas“, erkl&#228;rte Tora Uppstøm Berg (21).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Beitrag mutierte zu einem regelrechten Medienrummel, der sich derma&#223;en zuspitze, sodass sich sogar der schwedische K&#246;nigshof h&#246;chstpers&#246;nlich zu Wort meldete. Damals dementierte das K&#246;nigshaus jegliche Ger&#252;chte um eine m&#246;gliche Aff&#228;re zwischen der jungen, blonden Norwegerin und Madeleines Verlobten Jonas Bergstr&#246;m. Wie sich jetzt offenbarte, sprach der schwedische Hof nicht die Wahrheit – wahrscheinlich deshalb, um die Prinzessin vor einer Schmutzkampagne zu sch&#252;tzen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Laut der norwegischen Boulevardzeitung „Se og Hoer“ zufolge verbrachte Madeleines Verlobter einige Zeit mit Freunden im schwedischen Skiort Åre. Dort soll der Rechtsanwalt die Norwegerin kennengelernt haben. Tora Uppstøm Berg berichtet, dass sie und Jonas sich schnell n&#228;hergekommen seien. Ihren Berichten nach soll sich Jonas als „Jacob Bergstr&#246;m“ ausgegeben haben. Die Norwegerin habe ihn au&#223;erdem nicht als Verlobten der schwedischen K&#246;nigstochter erkannt. Daraufhin erkl&#228;rt sie: „H&#228;tte ich gewusst, dass er eine Partnerin hat, h&#228;tte ich so etwas nie getan. Es tut mir sehr Leid f&#252;r Madeleine, dass ihr Freund sie betrogen hat. Und ich finde es gut, dass die Hochzeit verschoben wird.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ist Madeleine eine Verlobung mit einem unehrlichen Mann eingegangen? Skandinavische Medien spekulieren bereits &#252;ber ein geheimes Doppelleben von Jonas Bergstr&#246;m. Angaben zufolge soll er sich mit Freunden oft die N&#228;chte um die Ohren geschlagen haben – des &#214;fteren vermehrt unter falschem Namen – w&#228;hrend er untertags als junger Anwalt einer renommierten Stockholmer Kanzlei arbeitete und sein „k&#246;nigliches“ Leben als Verlobter von Prinzessin Madeleine genoss. Alles nur Ger&#252;chte und Spekulationen oder handelt es sich doch um die traurige Wahrheit?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Tatsache ist, dass sich das Paar seit dem Nobel-Fest im Dezember 2009 nicht mehr gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit gezeigt hat. Ebenso zum traditionellen sonnt&#228;glichen Abendessen auf Schloss Drottningholm soll die schwedische Prinzessin in letzter Zeit alleine und ohne Begleitung erschienen sein. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Derzeit sucht die sch&#246;ne Prinzessin Abstand in New York, wo sie f&#252;r die Charity-Organisation „Childhood“ ihrer Mutter K&#246;nigin Silvia t&#228;tig ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;"><br />
 </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">(Bildquelle / Urheber: Bengt Nyman)</span></span></p>
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		<title>Kampf der Titanen</title>
		<link>http://www.oz-net.at/filmkritik-zum-film-kampf-der-titanen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OZ-Net-Filmrezensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[
 
OZ-Net-Moviestar-Bewertung: 7 / 10

 
“Kampf der Titanen” ist ein im Jahre 2010 produzierter Fantasy-Action-Film von Regisseur Louis Leterrier. Seine Handlung bezieht der Film aus der griechischen Mythologie, wobei hierbei zu sagen ist, dass nicht alle Fakten wahrheitsgetreu aus der Mythologie &#252;bernommen wurden. Genau genommen ist „Kampf der Titanen“ eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films „Kampf der Titanen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-307" title="Kampf_der_Titanen_Filmplakat" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/04/Kampf_der_Titanen_Filmplakat.jpg" alt="Kampf_der_Titanen_Filmplakat" width="252" height="355" /></span></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">OZ-Net-Moviestar-Bewertung:</span> <span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;">7 / 10</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-310" title="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Kampf-der-Titanen" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/04/OZ-Net-Moviestar-Bewertung2.png" alt="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Kampf_der_Titanen" width="291" height="41" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">“Kampf der Titanen” ist ein im Jahre 2010 produzierter Fantasy-Action-Film von Regisseur Louis Leterrier. Seine Handlung bezieht der Film aus der griechischen Mythologie, wobei hierbei zu sagen ist, dass nicht alle Fakten wahrheitsgetreu aus der Mythologie &#252;bernommen wurden. Genau genommen ist „Kampf der Titanen“ eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films „Kampf der Titanen“ von Desmond Davis aus dem Jahre 1981. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seine Weltpremiere feierte Leterriers „Kampf der Titanen“ am 25. M&#228;rz 2010 in Griechenland – dem Ursprungsland des mythologischen Handlungsstranges des Films. In sowohl &#214;sterreich als auch Deutschland und der Schweiz startete der Film am 8. April 2010 in den Kinos. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Mit „Kampf der Titanen“ lockt ein weiterer 3D-Film zahlreiche Cineasten in die Kinos: „Avatar“ und „Alice im Wunderland“ haben es vorgemacht – „Kampf der Titanen“ f&#252;hrt den 3D-Hype fort. Es scheint wohl in letzter Zeit schlichtweg „in Mode“ zu sein, einen Film nach dem anderen in 3D zu produzieren. Nach „Alice im Wunderland“ ist „Kampf der Titanen“ bereits der zweite Film, dem der Tiefeneffekt des allseits beliebten 3D erst in der Postproduktion verliehen wurde. Wie man sieht hat nicht jeder Regisseur wie James Cameron die Zeit, sich die Vision eines m&#246;glichen Filmes &#252;ber Jahre zu &#252;berlegen und diesen von Beginn an in 3D zu produzieren. Tatsache ist, dass die Regisseure von „Alice im Wunderland“ und „Kampf der Titanen“ wohl besser getan h&#228;tten, ihren Filmen den 3D-Effekt von Anfang an „einzuweben“. Sollten zuk&#252;nftige 3D-Filme – und wir k&#246;nnen uns angesichts des bombastischen 3D-Hypes sicher sein, dass noch viele weitere folgen werden – ihren Tiefeneffekt ebenso erst in der Projektnachbereitung verliehen bekommen, so wird der 3D-Boom schneller vorbei sein, als man glaubt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Leterriers Remake von Ray Harryhausens Schinken „Kampf der Titanen“ aus dem Jahre 1981 ist in Sachen Choreographie und Landschaftsbilder auf eine besonders beeindruckende Art und Weise perfekt gelungen. Trotz allem erweisen sich die teilweise &#228;u&#223;erst distanzlosen Kampfszenen sowie ruckartig schwenkenden Filmbilder f&#252;r ein wirkungsvolles 3D-Kinoerlebnis als eher ungeeignet. Obwohl Leterrier in dieser Hinsicht markante Fehler unterlaufen sind – besonders aufgrund der Tatsache, dass der Fantasy-Action-Film einen absoluten 3D-Film darstellen sollte – sind ihm weitere Experimente wunderbar gelungen. Als besonders positiv ist an dieser Stelle die bildhafte Darreichung der antiken Sagengestalten sowie einiger Schaupl&#228;tze zu erw&#228;hnen. Dabei sind vor allem der anf&#228;nglich schwache Hades, der dies mit einem eher gebrechlichen Gang und zur&#252;ckhaltender Stimme perfekt zum Ausdruck bringt, die Unterwelt mit der Darstellung des F&#228;hrmannes, der „gutm&#252;tige“ Zeus, der stets als hell und in Verbundenheit mit den Menschen repr&#228;sentiert wird sowie Medusa, deren „trashige“ Darbietung ihrer Gestalt besonders hohe Achtung verdient, hervorzuheben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dar&#252;ber hinaus hat der franz&#246;sische Regisseur gl&#228;nzend bewiesen, dass er kein Problem damit hat, voneinander unabh&#228;ngige Handlungsstr&#228;nge logisch miteinander zu verkn&#252;pfen, sodass ein in sich klarer „Inhaltsfaden“ mit einer plausiblen Geschichte entsteht: Rund um die anf&#228;nglichen Unklarheiten hinsichtlich Perseus‘ Herkunft und famili&#228;ren Hintergrund hat Leterrier ein in sich einheitlich und nachvollziehbares Netz an einer klar formulierten Adoleszenz-Geschichte gesponnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Perseus’ wirre Familienkonstellation bewirkt einen Konflikt, der bereits zu Beginn von „Kampf der Titanen“, als sich Perseus als Erwachsener mit seinem Vater auf dem eigenen Schiff befindet, klar abzusehen ist. Es beginnt ein Kampf verschiedener Vaterfiguren, die sich um Perseus‘ eigentliche Identit&#228;t duellieren, um Perseus zu jenem „Menschen“ zu machen, der das Schicksal bezwingen kann. Neben den verk&#246;rperten Vaterfiguren wird auch einer bestimmten Mutterfigur eine besonders wichtige Rolle zugeteilt: Io verk&#246;rpert einerseits die Mutterfigur, andererseits ein Objekt der Begierde. Die k&#246;rperliche Verbundenheit zwischen Io und Perseus ist bereits von Beginn des Filmes an erkennbar. Trotz allem wird ihre wahre Zuneigung nie &#246;ffentlich kundgetan. Man k&#246;nnte sogar anf&#228;nglich glauben, dass es Prinzessin Andromeda gelingt, das Herz von Perseus zu erobern. Dies aufgrund der Tatsache, dass sie zu Beginn des Filmes besonders in den Vordergrund ger&#252;ckt wird und Perseus eindeutige Blicke zuwirft. Jener Zuschauer oder Cineast, der auf eine positives Liebeserwachen zwischen Andromeda und Perseus bis zum Ende von „Kampf der Titanen“ hofft – auch als er sie vor dem furchterregenden Kraken rettet – wird ma&#223;los entt&#228;uscht. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Leterrier ist es wunderbar gelungen, einen namhaften Cast (Sam Worthington als Perseus ; Liam Neeson als Zeus ; Ralph Fiennes als Hades) f&#252;r seinen Film „Kampf der Titanen“ aufzubauen. Damit hat er Avatar-Star Sam Worthington die Chance gegeben, als wahrer Titelheld in voller „Montur“ aufzutreten – und das ohne CGI-Maske wie bei „Avatar“. Gemma Arterton schafft es mit der Darstellung ihrer Io, eine attraktiv-geheimnisvolle Stimmung zu erzeugen. Auf der Seite des Olymps hingegen verdient die Schauspielerei nicht so gro&#223;es Lob: W&#252;rden sich Liam Neeson als Zeus und Ralph Fiennes als Hades nicht gegenseitig „hochspielen“, so w&#252;rden die Szenen auf dem kitschig dargestellten G&#246;tterhimmel stets nebens&#228;chlich und absolut nicht spannend ausfallen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Obwohl „Kampf der Titanen“ mit seiner Star-Besetzung gut „ausgestattet“ ist, schafft es der Fantasy-Action-Film leider nicht, an das Niveau eines echten Popcorn-Krachers heranzukommen. Dazu kommt nicht nur die Tatsache, dass der post-eingesponnene Tiefeneffekt des 3D eine klare Fehlentscheidung war und hier das gute, alte 2D-Kino die eindeutig bessere Wahl gewesen w&#228;re, sondern auch der Fakt, dass Poseidon zwar als einer der drei G&#246;ttergeschwister zu Beginn des Films vorgestellt wird, dieser jedoch au&#223;er der Floskel „Bruder!“ nie zu Wort kam. Anscheinend existieren doch nur Zeus und Hades, die sich um die Oberhand des Olymps streiten, oder haben wir da etwas Wichtiges verpasst?</span></p>
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		<title>Vera &#8211; Die Frau des Sizilianers</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OZ-Net-Filmrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
OZ-Net-Moviestar-Bewertung: 4 / 10

 
„Vera – Die Frau des Sizilianers“ ist ein packendes zweiteiliges Liebesdrama von Starregisseur Joseph Vilsmaier („Bergkristall“), das auf den Geschehnissen einer wahren Begebenheit basiert. 
Der Film ist ein deutsch-&#246;sterreichisches Drama aus dem Jahre 2005, das die Zwecke eines spannenden Fernsehabends gl&#228;nzend erf&#252;llt. Wahre Cineasten jedoch werden mit „Vera – Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-292" title="Vera - Die Frau des Sizilianers" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/04/Vera-Die-Frau-des-Sizilianers-212x300.jpg" alt="Vera - Die Frau des Sizilianers" width="212" height="300" /><br />
 </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong>OZ-Net-Moviestar-Bewertung: <span style="font-size: large;"><span style="color: #800000;">4 / 10</span></span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-298" title="OZ-Net-Moviestar-Bewertung_Vera-Die-Frau-des-Sizilianers" src="http://www.oz-net.at/wp-content/uploads/2010/04/OZ-Net-Moviestar-Bewertung1.png" alt="OZ-Net-Moviestar-Bewertung" width="300" height="40" /><br />
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Vera – Die Frau des Sizilianers“ ist ein packendes zweiteiliges Liebesdrama von Starregisseur Joseph Vilsmaier („Bergkristall“), das auf den Geschehnissen einer wahren Begebenheit basiert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Film ist ein deutsch-&#246;sterreichisches Drama aus dem Jahre 2005, das die Zwecke eines spannenden Fernsehabends gl&#228;nzend erf&#252;llt. Wahre Cineasten jedoch werden mit „Vera – Die Frau des Sizilianers“ mehr als entt&#228;uscht sein, denn das Drama hat nichts weiter zu bieten, als die Thematik von Liebe und Mafia sowie Leben und Tod „sanft“ aufzugreifen. Interessante Hintergrundinformationen, die f&#252;r den Film von zentraler Bedeutung gewesen w&#228;ren, werden dem Zuschauer nicht mitgeteilt. Handlungsspr&#252;nge sind keine Seltenheit, wodurch folglich zueinander geh&#246;rende Handlungsstr&#228;nge entweder getrennt voneinander thematisiert oder v&#246;llig gespalten werden. Somit liegt klar auf der Hand, dass der Film wahrhaftige Mankos aufweist, die einem Fernsehzuschauer, der sich ausschlie&#223;lich nach einem Unterhaltungsdrama mit einem Touch „Liebe“ und ein wenig Mafia-Action sehnt, verborgen bleiben. Echte Cineasten erwarten zuviel, wenn es darum geht, eine echte Mafia-Handlung zu verfolgen, denn auf diese wird im ersten Teil von „Vera – Die Frau des Sizilianers“ g&#228;nzlich verzichtet ; im zweiten Teil stellt sie neben der vorherrschenden Handlung rund um die Liebe zwischen der Deutschen Vera und dem Sizilianer Gaetano nur einen in etwa „Vendetta-m&#228;&#223;igen“ Nebenpart dar. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Mit den Termini „Amore“, „Mafia“ und „Vendetta“ k&#246;nnte man das TV-Dramolett bezeichnen, denn genau diese Begrifflichkeiten bringen die Handlung exakt auf den Punkt. Eigentlich liegt es schon von Vornherein klar auf der Hand, dass sich die Zielgruppe von „Vera – Die Frau des Sizilianers“ eher auf absolute Italien-Freaks beschr&#228;nkt. Gunther Gillian geb&#252;hrt in dieser Hinsicht ein gro&#223;es Lob, denn nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch hinsichtlich seiner italienischen Aussprache sowie Gestik k&#246;nnte man ihn leicht mit einem echten „Itaker“ verwechseln. Ebenso die Kulissen und Drehorte in Sizilien wurden wunderbar ausgew&#228;hlt. Damit ist es perfekt gelungen, das sizilianische und allgemein italienische Flair bildlich zu demonstrieren und dem Fernsehzuschauer selbst die sorgenfreie, teilweise unbek&#252;mmerte italienische Welt zu zeigen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">L&#252;neburger Heide, 1961: Die junge Supermarktangestellte Vera (Lara Joy K&#246;rner) verliebt sich in den charmanten und temperamentvollen Sizilianer Gaetano Scalli (Gunther Gillian). Obwohl ihre Gro&#223;eltern, bei denen Vera aufgewachsen ist, gegen eine Beziehung zu dem „Itaker“ sind, h&#228;lt sie an ihrer gro&#223;en Liebe zu Gaetano fest. Gaetano ist ein gef&#252;hlvoller Mann, der Vera zwar aufrichtig und ehrlich liebt, ihre Liebe jedoch immer wieder aufs Spiel setzt. Er f&#252;hlt sich vom Leben benachteiligt und nimmt sich alles, was ihm vermeintlich zusteht. So lernt Vera die Schattenseiten Gaetanos kennen. Als sie jedoch von Gaetano ein Kind erwartet, beharrt sie erst recht auf ihrer Beziehung zu ihm.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Alles scheint sich zum Guten zu wenden: Gaetano und Vera entschlie&#223;en sich zu heiraten, ein Baby ist unterwegs und Gaetano hat endlich eine feste Arbeit – bis er Toni Viccini (Max Tidof), einen Nachtclubbesitzer und &#228;u&#223;erst skrupellosen und zwielichtigen „Gesch&#228;ftsmann“, kennenlernt und Gaetano seine Vera &#252;berredet, mit ihm und der kleinen Tochter Tiziana nach Sizilien zu gehen. Dort angekommen beginnt ein gef&#228;hrliches Abenteuer zwischen Mafia, Liebe, Leben und Tod … </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Mit &#228;u&#223;erst feinem Gesp&#252;r f&#252;r Zeitkolorit versucht Starregisseur Joseph Vilsmaier auf eine ganz besondere Art und Weise, die Atmosph&#228;re der deutschen 60er Jahre in seinem TV-Liebes-Dramolett „Vera – Die Frau des Sizilianers“ aufzugreifen. In den beiden Hauptrollen gl&#228;nzen Lara Joy K&#246;rner und Gunther Gillian als deutsch-italienisches Traumpaar, das sich gesellschaftlichen Diskriminierungen und Konventionen sowie famili&#228;ren Vorurteilen widersetzt. Weitere Rollen wurden durch Mario Adorf, Max Tidof, Heinz Hoenig, Martin Semmelrogge und Carolina Vera-Squella besetzt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Lara Joy K&#246;rner, Gunther Gillian, Mario Adorf und Max Tidof setzen alles daran, die Thematik der Mafia und Vendetta in einem Zusammenspiel rund um Liebe zwischen zweier Menschen auf eine besondere Weise zu behandeln. Dies gelingt jedoch nur ansatzweise, denn im ersten Teil des Dramas bewegt sich ausschlie&#223;lich die Liebesgeschichte zwischen Vera und Gaetano im Vordergrund. Erst im zweiten Teil r&#252;ckt die Handlung der Mafia vermehrt in das Geschehen des Dramas, bleibt jedoch neben der Liebesgeschichte auf einem eindeutigen 50:50-Pfad. Wer hier einem reinen Mafia-Film entgegensieht, sieht im wahrsten Sinne des Wortes zuviel, denn genau genommen h&#228;tte der Film als reines Liebesdrama ausgelegt werden m&#252;ssen. Fazit: Abgesehen von einer teils kitschigen Liebesgeschichte zwischen einer Deutschen und einem Sizilianer mit mitrei&#223;enden italienischen Floskeln und etwas zur&#252;ckhaltendem „Mafia-Bum-Bum“ hat „Vera – Die Frau des Sizilianers“ nicht viel zu bieten. Alles in allem – der Film ist nichts weiter als eine aufgesetzt wirkende Mafia-Seifenoper.</span></p>
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